Referenzen

Martina und Cara

Liebe Iris,
nochmals danke für die kompetente und professionelle "Weichenstellung" für meine junge Entlebucherin Cara im letzten Jahr. Deine Anregungen und Tipps haben mir mit ihr als Welpe bzw. Junghund wirklich gut geholfen und vieles davon hat sich bis heute bewährt.

Michi, Milvie, Martin und Frici
Kennengelernt haben wir Iris vor knapp 3 Jahren als Frici aus einer ungarischen Tötungsstation zu uns kam. Frici war extrem verunsichert und verängstigt. Dank dem ersten Termin mit Iris lernten wir unseren Hund viel besser verstehen und konnte ihm helfen, Sicherheit zu gewinnen. Bereits kurze Zeit später, habe ich viele der besprochenen Punkte mit Frici gut in die Praxis umgesetzt, das hat uns allen sehr geholfen.

Sandra und Mario mit Anisha und Nashira

Danke, uns allen geht es bestens!
Unser zwei Mädels sind in der Zwischenzeit ein Herz und eine Seele! Die Kleine liebt die Große abgöttisch und sucht sie sobald sie einen Tag getrennt sind und wenn sie sich dann wiedersehen, sind wir Menschen erstmal abgemeldet und die Zwei begrüßen sich stürmisch. Anisha ist auch sehr brav und ordnet sich sehr gut im Rudel unter. Nashira macht ihre Arbeit auch sehr gut und ist uns eine große Hilfe bei der Erziehung der Kleinen. Sie zeigt ihr sehr genau ihre Grenzen und wenn es zuviel wird, gibt es eine ordentliche Zurechtweisung aber immer im angemessenen Rahmen. Letztendlich war das Gespräch mit dir sehr hilfreich für uns. Es hat uns unsere Unsicherheit betreffend der Verträglichkeit der beiden nicht so alltäglichen Rassen genommen und das hat dazu beigetragen, dass wir es zulassen konnten, dass sich die beiden Hunde näher kommen konnten. Auch haben wir gelernt nicht sofort einzugreifen, wenn die Kleine zu frech ist und von der Großen eine Erziehungsmaßnahme bekommt. Wir beobachten dieses Verhalten jetzt schon täglich bei den gemeinsamen "Spielstunden" der Hunde und haben die Sicherheit, dass es sich dabei um ein normales Hundeverhalten handelt und lassen die beiden dabei zwar nie aus den Augen aber wir unterbinden dieses Verhalten auch nicht (ausser wenn es doch ein wenig zu heftig wird ;-)) Dann muss jeder in seine Ecke und mal Pause machen um sich wieder zu beruhigen. Danke für deine hilfreichen Informationen bei unseren Gespräch. Anbei ein paar Fotos von unseren Süßen!

Lieben Gruß
Sandra & Mario

Astrid und Mr. D

Herr Dambi ist mir in Portugal über den Weg gelaufen, als ich dort 2 Monate auf Urlaub war, um einiges für eine spätere Auswanderung abzuklären. Er war wohl ausgesetzt worden und ca. 6 Monate alt und anfangs sehr scheu, misstrauisch und sensibel und ist es bis heute noch bis zu einem gewissen Grad geblieben. Ich kannte die Rasse Podenco nicht, und hab erst mal gegoogelt als ich ihn schon adoptiert hatte. Da stand in erster Linie "nicht erziehbar, stur, misstrauisch, kann man nie ohne Leine laufen lassen", was mich nicht gerade ermutigt hat. Zudem ist er sehr selbständig und wahnsinnig leicht abzulenken- man könnte fast hyperaktiv sagen. Diese Mischung machte es nicht leicht für mich am Anfang ihn zum Training zu bewegen. Zurück in Wien habe ich ein paar Privatstunden bei Iris gebucht, weil ich einfach die Voraussetzungen schaffen wollte, um ihn ohne Leine laufen lassen zu können- wer jemals gesehen hat mit welcher Geschwindigkeit ein Podenco über den Strand sprintet und wie elegant, antilopenartig durchs hohe Gras hüpft, wird es nicht übers Herz bringen ihn nur an der Leine zu führen. Iris hat mir mit viel Geduld und vielen Tricks geholfen besser zu verstehen, warum mein Hund manche Dinge einfach nicht macht. Mir war zwar schon klar, dass es eigentlich nie am Hund liegt sondern am Mensch, aber ich wusste einfach manchmal nicht wie ich besser mit ihm kommunizieren kann. Iris beherrscht das einfach und weiß genau wie ein Hund tickt. In Herrn Dambi‘s Fall hat es einfach geheißen: ganz sensibel, mit viel Geduld auf ihn einzugehen und so sein Vertrauen zu gewinnen. Mit Schleppleine und Futterbeutel und Co waren wir bald einen riesen Schritt weiter. Mittlerweile leben wir in Portugal und mein und Herr Dambi's Traum ist in Erfüllung gegangen: er kann jetzt über die unendlich langen Strände fegen und mit den anderen Hunden herumtollen, durchs Gebüsch hopsen und manchmal einen Hasen aufstöbern und einfach seine Freiheit genießen. Auch wenn er noch lange nicht aus der Pubertät draußen ist, und wir nach wie vor wieder mal ein paar Tage Schleppleinentraining einlegen müssen, haben wir durch den Grundstock, den wir bei Iris in nur ein paar Trainingseinheiten erworben haben, einfach ein viel entspannteres Leben. Und zum Glück ist mein Sturkopf und meine Ausdauer mindestens genauso groß wie der von Herrn Dambi :-)

Julia und Ronja

Meine Labradorhündin ist ein eher nervöser Typ, die unsicher und furchtsam ist und alles verbellt. Außerdem springt sie ständig Personen an. Da ich das bis dato allein nicht in den Griff bekommen habe, suchte ich mir professionelle Hilfe. Meine Wahl ist aus zwei Gründen auf Iris gefallen: einerseits wurde sie mir von meiner Freundin wärmstens empfohlen, andererseits bietet Iris flexible Trainingstermine an, die ich gut in meinen Arbeitsalltag integrieren konnte. Iris hat recht schnell die Ursachen für das Verhalten meiner Hündin herausgefunden: Meine Hündin ist u.a. deswegen so nervös und unsicher, weil ich selbst eigentlich auch eher ein nervöser, ungeduldiger Mensch bin. Bei mir muss eigentlich immer alles auf Anhieb klappen; wenn dem nicht so ist, dann werde ich recht rasch nervös und zappelig. Das färbt natürlich sofort auf den Hund ab. Iris hat mir gezeigt, wie ich es schaffe, ruhig und gelassen zu bleiben, auch wenn nicht alles sofort so funktioniert, wie ich es gerne hätte. Sie hat mir gute Alternativen gezeigt, wie ich meinen Hund in ruhiger und souveräner Weise führen kann – mit ruhiger Stimmlage, ruhigen Bewegungen - damit auch meine Hündin ruhiger wird (z.B. bei der Begegnung mit anderen Hunden und/oder fremden Personen). Da meine Hündin ein eher temperamentvoller Jungspund ist, hat Iris mir zusätzlich noch wirklich brauchbare und wirkungsvolle Tipps gegeben, wie ich die Hündin auch im Alltag gut auslasten kann (z.B. durch Suchspiele). Auch wenn wir für’s erste das Training mit Iris abgeschlossen haben, geht die Erziehung meiner Hündin natürlich weiter. Iris hat mir dafür eine sehr gute Basis mit auf den Weg gegeben.

Erich, Heike und Dhawu

liebe iris!
schön wars mit dir in der slowakei!
jederzeit wieder würden wir gemeinsam mit dir auf den spuren von wolf und co durch den wald streifen .... weil wir ständig gelacht, gescherzt, unsere hunde erzogen haben - schlicht einfach zu viel geplaudert haben, konnten wir keinen wolf, bär oder luchs live sehen aber - wir wissen jetzt was carnivoren sind, wie wolfskot aussieht, wie man auf einen blick eine tanne von einer fichte unterscheidet und und und

danke
erich, heike
und dhawu (der hatte besonders viel spaß und wir besonders viel zu bürsten!!!)

Elisabeth, Gerhard und Rusti

Der Staffordshire Terrier Rusti und wir lernten einander im Mai 2010 kennen. Weil er Bewegung genauso liebt wie wir, sein Frauchen aber wenig Zeit für ihn hat, vereinbarten wir mit ihm, unsere Spaziergänge in Zukunft gemeinsam stattfinden zu lassen. Anfangs ging er mit uns mit. Aus unserer Gehgemeinschaft hat sich sehr schnell eine Liebesbeziehung entwickelt - und was tut man nicht alles aus Liebe. Wir gingen dorthin, wo’s dem Hund gefällt und ziemlich genauso wie der Hund das wollte. Wir hingen an der Leine und in unserer Beziehung schlichen sich die ersten Spannungen ein. Wir besorgten uns schlaue Bücher, bereit Beziehungsarbeit zu leisten. Der Erfolg war nicht gerade umwerfend. Aber nicht nur Rusti ist ein zielorientiertes Wesen, auch wir waren bereit nicht so schnell aufzugeben. Und da kam Iris ins Spiel.
Die Beziehungsberatung und –therapie hat sie auf angenehme Art und Weise für Hund und Menschen gestaltet. Sie hat uns unmissverständlich aber annehmbar klar gemacht, wer in dieser Troika eineswegs das Sagen haben darf – da ist uns vor lauter Zuneigung zum Hund doch ein wenig unser Hausverstand abhanden gekommen. Iris hat uns gezeigt, wie bereitwillig und aufmerksam unser Rustl bestrebt ist mit uns zu arbeiten und sich dabei zu vergnügen. Uns macht das auch Spass. Auch für die kleinen zwischenmenschlichen/hündischen Ärgernisse, gab sie uns Tipps. Weil grad die Kleinigkeiten sind es, die oft zermürbenden Frust verursachen. Anleinen oder Mauli sind keine Stresssituationen mehr. Wir und Hund sind aufgrund der Mitwirkung von Iris auf einem guten Weg, wobei vor allem WIR wahrscheinlich noch einiges lernen müssen. Der Hund lernt zweifellos schneller.

Nelli, Georg und Anna

Hallo Iris!
Erstmal ein ganz großes Dankeschön von Nelli, Georg und mir an dich! Die Stunden bei dir waren sehr lehrreich und haben die Beziehung zu unserer Hündin entscheidend verbessert. Sie versteht mich jetzt einfach besser, weil ich ihr leichter verständlich machen kann, was ich von ihr will und wir verstehen jetzt sie besser, weil wir gelernt haben, ihre Signale besser zu deuten. Die größte Hilfe war für uns sicherlich das richtige Verhalten im Umgang mit fremden Hunden. Ich merke richtig, wie erleichtert die Nelli reagiert, wenn ich ihr nicht mehr dauernd Hundekontakt aufzwinge. Ich lasse sie nun selbst entscheiden, bin aber immer als "Versteckmöglichkeit" da, und das tut ihr gut. Auch die ganze Sache mit dem Jagdtrieb haben wir nun besser im Griff, was uns wiederum sehr erleichtert. Erst gestern hab ich sie ohne Leine an einer potentiellen "Beute" (Katze auf dem Feld) vorbeilotsen können. Je mehr solche Situationen für uns positiv ausgehen, desto mehr kann ich ihr in dem Punkt zutrauen. Vielleicht kann ich ja doch eines Tages ohne lästige Leine mit ihr ausreiten gehen.
Vielen Dank und schönen Tag noch!

Liebe Grüße, Nelli, Georg und Anna

Felix und Frankie

Nun hab ich Frankie (McGuire, ein Rhodesian Ridgeback Rüde) etwa sechs Monate und ich habe annähernd einen gesellschaftsfähigen Hund aus ihm gemacht. Mit Liebe, Zuneigung, Vertrauen, ohne Gewalt und mit Hilfe unseres Hundetrainers haben wir es geschafft seine Unsicherheit und Gewalt- bzw. Aggressionsausbrüche fast zu unterbinden. Ein großer Dank gilt Iris Schöberl

Kora und Tina

Vor einem Jahr kam Tina, eine bezaubernde Magyar Vizsla Hündin zu mir. Sie war damals ca. 4 Jahre alt. Ihr Vorbesitzer, ein engagierter Jäger, hatte sie entlassen, da sie seinen Vorstellungen nicht entsprochen hatte. Zwischen uns entstand sehr schnell eine besondere Beziehung. Ich hatte meine verstorbene Magyar Viszla Hündin Jeannie sehr vermisst und war glücklich über Tina. Sie war halb verhungert, als sie zu mir kam. Sie konnte nicht mehr an irgendeinem frei zugänglichen Nahrungsmittel vorbeigehen, ohne es sich einzuverleiben. Dies bekamen wir bald in Griff, die gesamte Familie stellte sich auf dieses Problem ein. Es herrscht nun bei uns eine größere Ordnung, damit es keine Gelegenheit für Diebe gibt. Ein weitaus größeres Problem waren unsere Spaziergänge an der Leine. Zum Glück lernte ich Iris Schöberl, eine sehr engagierte "Hundetrainerin", kennen. Jetzt weiß ich, ich benötige das Training. Ich habe bei Iris gelernt, meinen Hund zu verstehen und mich ihm verständlich zu machen.
Seit ca. 1 Monat treffen wir uns einmal wöchentlich zu einer Trainingsstunde. Tina ist viel ruhiger geworden und unsere Spaziergänge an der Leine werden schön langsam zum Vergnügen. Die magische Wirkung von "kleingeschnittenen Käseleckerlis" nutze ich hemmungslos aus. Durch Iris lernte ich auch interessante "Hundeliteratur" kennen. Vielen Dank, liebe Iris für Ihre großartige Unterstützung. Sie haben Tina und mir sehr geholfen, unsere "Beziehungsprobleme" in den Griff zu bekommen.